Trainingsplanung

Ein Plan,
der im Gym hält.

Nicht die Tabelle, die am Schreibtisch gut aussieht und am Gerät nicht mehr lesbar ist. Der Plan liegt dort, wo trainiert wird — auf dem Telefon in der Hand deines Kunden, Satz für Satz, mit deinen Erklärvideos.

Aufbauen

196 Übungen ab Werk.
Deine kommen dazu.

Jede mit Muskelgruppe und Gerät hinterlegt. Gesucht wird getippt, nicht aufgeklappt — bei 196 Einträgen ist das der Unterschied zwischen zwei Sekunden und zwanzig.

  • Blöcke statt Listen. Einzelübung, Supersatz oder Zirkel. Was zusammengehört, wird zusammen geplant — und im Training auch zusammen angezeigt.
  • Eigene Erklärvideos je Übung. Dein Kunde sieht sie im Training, in deiner Sprache, mit deinen Cues. Läuft ein Format nicht überall, sagt die App es dir beim Hochladen.
  • Eigene Übungen bleiben. Was du einmal anlegst, steht dauerhaft in deiner Ablage — nicht nur in dem einen Plan.
  • Der Plan lässt sich drucken. Für die, die ihn lieber in der Hand halten oder ans Rack hängen.
Tag A · Oberkörper 5 Übungen
BankdrückenEinzelübung · 4 Sätze · RIR 1–2 Video
Rudern + Face PullSupersatz · 3 Runden Video
Schrägbank KurzhantelEinzelübung · 3 Sätze · RIR 2 Kein Video
SeithebenEinzelübung · 3 Sätze · RIR 0–1 Video

Steuern

Wie schwer,
steht im Plan.

„3×8“ sagt nicht, ob dein Kunde ausbelasten oder Technik üben soll. Also steht es daneben — als RIR oder als RPE, je nachdem, womit du arbeitest.

  • RIR oder RPE, deine Wahl. Beides je Übung, mit Bereich statt fester Zahl, wenn du Spielraum lassen willst.
  • Rotation über Wochen. Der Plan darf sich ändern, ohne dass du ihn jede Woche neu baust: Ziel, Tage, Rotation und Übungen stehen an einer Stelle.
  • Der Verletzungshinweis kommt mit. Was dein Kunde im Eingangsbogen angegeben hat, steht am Plan — nicht in einer Akte, die niemand öffnet.
Bankdrücken 4 Sätze

Letztes Mal (13.08.): 82,5 kg × 8 · 82,5 kg × 7

185 kg8 WdhRIR 2✓
285 kg8 WdhRIR 2✓
385 kg6–8RIR 1OK
485 kg6–8RIR 1OK

Entscheidungen

Warum es so gebaut ist.

Drei Dinge, die man einem Trainingsplan nicht ansieht und die trotzdem entscheiden, ob er nach vier Wochen noch benutzt wird.

Eine Übung pro Bildschirm

Im Training hält man ein Telefon mit einer Hand, oft mit rutschigen Fingern. Eine Liste mit zwölf Zeilen zwingt zum Zielen. Der Fokus-Modus zeigt eine Übung — groß, mit dem nächsten Satz oben.

Das letzte Mal steht daneben

Ohne Vergleichswert ist jede Zahl eine Schätzung. Was bei der letzten Einheit lag, steht über den Feldern — nicht zwei Klicks entfernt im Verlauf.

Keine Sperre bildet einen Kreis

Ziel, Tage, Rotation und Übungen hängen voneinander ab. Die Reihenfolge ist so gebaut, dass keine Vorbedingung auf eine andere wartet, die selbst wartet — sonst lässt sich ein Plan bei einem neuen Kunden gar nicht erst anlegen.

Ehrlich

Was die Planung nicht macht.

Bewusst so Sie schreibt dir keinen Plan Es gibt keinen Knopf, der aus Größe und Ziel ein Programm erzeugt. Die Software nimmt dir das Eintippen ab, nicht die Entscheidung — dafür bist du der Coach.
Bewusst so Sie korrigiert keine Technik Kein Videoabgleich, keine Bewertung der Ausführung. Was dein Kunde hochlädt, siehst du — beurteilt wird es von dir.

Bau deinen ersten Plan.

Die Beta läuft bis zum 31.12.2026 und ist bis dahin kostenfrei. Keine Zahlungsdaten, kein Vertrag.