Ernährungsplanung
Die Software rechnet.
Du entscheidest.
Der Teil, der die meiste Zeit frisst — und der, bei dem dir am meisten abgenommen werden kann. Ohne dass dir jemand die Entscheidung aus der Hand nimmt: es ändert sich nichts, bevor du es gesehen hast.
Das Ziel
Keine Zahl fällt vom Himmel.
Das Körpergewicht kommt aus dem Check-in von Sonntag — abtippen entfällt. Du gibst Kalorien und Faktoren vor, die Kohlenhydrate ergeben sich aus dem Rest. Neben jedem Zielwert steht, wie er zustande kommt.
- Tagestypen, so viele du brauchst. Ein Trainingstag isst anders als ein Ruhetag. Jeder Typ mit eigenen Kalorien und eigenen Faktoren.
- Zwei Arbeitsweisen je Tagestyp. Makrovorgabe mit erlaubten Lebensmitteln — dein Kunde stellt sich in deinem Rahmen selbst zusammen. Oder der komplette Plan mit Mahlzeiten, Zutaten und Grammzahlen.
- Verteilungsregeln je Mahlzeit. Kohlenhydrate ums Training, Fett eher abends — einmal gesetzt, gilt für jede Neuberechnung.
- Nährstoffe über die Makros hinaus. Für 72 Grundlebensmittel hinterlegt, einklappbar, damit sie nicht im Weg stehen.
- Gewicht, Check-in 16.08.
- 68,4 kg
- Kalorien, Vorgabe
- 2.350 kcal
- Eiweiß · 2,0 g/kg
- 137 g 548 kcal
- Fett · 0,9 g/kg
- 62 g 558 kcal
- Kohlenhydrate · Rest
- 311 g 1.244 kcal
2.350 − 548 − 558 = 1.244 kcal ÷ 4 = 311 g
Die Mengen
Du wählst die Lebensmittel.
Das Gramm rechnet die Software.
Gerundet auf 5 g, weil niemand 137,4 g Reis abwiegt. Und mit Leitplanken, damit die Rechnung nicht gewinnt, wo der Verstand verlieren würde.
- Jedes Lebensmittel hat eine Rolle. Proteinquelle, Carbquelle, Fettquelle — aus den Nährwerten abgeleitet, einzeln überschreibbar.
- Und einen sinnvollen Mengenbereich. Daran hält sich das Rechnen. Es schlägt dir keine 600 g Olivenöl vor, nur weil die Fettbilanz dann stimmt.
- Immer erst Vorschau, dann Übernehmen. Kein Plan deines Kunden wird still umgeschrieben — du siehst die neue Fassung, bevor sie gilt.
Trifft die Vorgabe auf 4 kcal genau. Noch nichts übernommen.
Auf der anderen Seite
Er sieht keine Rechnung.
Er sieht sein Essen.
Im Essens-Tagebuch erfasst dein Kunde, was er isst — die Werte rechnen sich selbst zusammen. Du siehst, was tatsächlich gegessen wurde, nicht was geplant war.
- Der Plan oder der Rahmen. Je nach Tagestyp sieht er fertige Mahlzeiten oder seine Makrovorgabe mit den Lebensmitteln, die du freigegeben hast.
- Der Coach-Blick auf die Mahlzeiten. Was er eingetragen hat, siehst du in seiner Akte — mit dem Abstand zur Vorgabe, nicht als Rohdaten.
- Rezepte statt Zutatenlisten. Was du hinterlegst, erscheint bei ihm als Gericht, nicht als Tabelle.
Ehrlich
Was die Planung nicht macht.
Rechne einen Tag durch.
Die Beta läuft bis zum 31.12.2026 und ist bis dahin kostenfrei. Keine Zahlungsdaten, kein Vertrag.